Achten Sie bei der Auswahl eines Wechselrichters unter anderem auf AC-Leistung, maximale DC-Eingangsleistung, Anzahl der MPPT-Tracker, Spannungsbereich und Anzahl der String-Eingänge. Diese Eigenschaften bestimmen, wie viele Solarmodule angeschlossen werden können und wie effizient unterschiedliche Dachflächen oder Ausrichtungen geregelt werden können.
Auch der elektrische Anschluss des Gebäudes spielt eine wichtige Rolle. Abhängig von der Anlagenleistung kann ein einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter die richtige Wahl sein. Bei mehreren Dachausrichtungen oder teilweiser Verschattung können mehrere MPPT-Tracker und ein gutes Schattenmanagement zusätzliche Vorteile bieten.
Möchten Sie jetzt oder später einen Heimspeicher hinzufügen? Prüfen Sie immer, ob der Wechselrichter mit dem gewählten Batteriesystem kompatibel ist. Achten Sie außerdem auf Monitoring, Kommunikation, Wirkungsgrad, Geräuschpegel und IP-Schutzart. So wählen Sie einen Wechselrichter, der technisch zu den Solarmodulen, zum Gebäude und zu einer möglichen späteren Erweiterung passt.